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SCHUTZKONZEPT CORONAVIRUS



Praxis und Klient/-Innen

Grundsätzlich gehören Menschen mit Symptomen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen (Husten, Fieber, Atembeschwerden, Gelenkschmerzen, Verlust von Geruchs- und Geschmacksempfinden) nicht in eine Komplementär-Therapeutische Praxis.
Sollten Sie die oben erwähnten Symptome haben, bitte ich Sie, sich bei mir zu melden um den vereinbarten Termin abzusagen (auch wenn’s kurzfristig ist!) Melden Sie bei Ihrem Hausarzt und bleiben Sie zu Hause!
  • Entfernung unnötiger Gegenstände, welche von den Klienten/-Innen angefasst werden könnten, aus dem Wartezimmer entfernen (Zeitschriften, Filzpantoffeln)
  • --> falls Sie frieren ohne Pantoffeln, bringen Sie ein Paar warme Socken von zu Hause mit
  • Einplanung von genügend Zeit zwischen den einzelnen Klient/-Innen, um Begegnung zwischen diesen möglichst zu vermeiden
  • --> Da der Wartebereich in meiner Praxis sehr klein ist, bitte ich Sie, pünktlich auf den vereinbarten Termin und nicht früher zu mir zu kommen
  • Ich trage Kleider, welche ich bei mindestens 60 ° C waschen kann. Die Kleidung werde ich täglich wechseln und ausschliesslich in der Praxis tragen.
  • Ich vermeide das Tragen von Fingerringen , Armkettchen und Uhren
  • Ich binde mir die Haare aus dem Gesicht
  • Ich wasche mir gründlich die Hände vor und nach jedem Klienten-Kontakt
  • Ich ziehe die Hygienemaske korrekt an
  • Ich lüfte die Praxisräume gründlich (zudem nach jedem Klienten)
  • Ich richte für das Vorgespräch einen möglichst grossen Abstand ein, welcher möglichtst gut belüftet wird (je nach Wetter unter Einsatz eines Ventilators), so dass die Luft frei zirkulieren kann
  • --> Die Schutzwirkung von Hygienemasken ist begrenzt. Je besser belüftet ein Raum ist, umso geringer ist die Konzentration von Aerosolen und umso kleiner damit das Risiko einer Infektion.
  • Die gesamten Praxisoberflächen werden regelmässig desinfiziert (Türklinken, Wasserhahn, Spühlung WC, Stuhllehnen ...)
  • Ich werde die Termine so richten, dass eine Begegnung im Wartebereich nicht vorkommen sollte
  • --> Falls dies dennoch der Fall ist, werde ich den/die wartende Klient/-In bitten, sich kurz ausserhalb der Praxis auf die Treppe oberhalb der Praxis zurück zu ziehen, damit der Mindestabstand von 2 m eingehalten werden kann
  • In der Praxis sind ausschliesslich Begleitpersonen zugelassen, die für den/die Klient/-In dringend erforderlich sind. Diese Begleitpersonen müssen sämtliche Hygieneregeln ebenfalls befolgen
  • Die Klient/-Innen sollen sich als erstes die Hände mit Seife waschen. Nach dem Waschen benutzen die Klient/-Innen das Papier-Trocknungstuchs um den Wasserhahn abzustellen und den Abfall zu öffnen
  • Die Klient/-Innen ziehen eine Hygienemaske bereits im Wartebereich an. Die Hygienemasken werde ich sowie meine Klient/-In während der gesamten Zeit tragen. Hygienemasken stelle ich zur Verfügung
  • --> Wer übereigene Hygienemasken verfügt, darf gerne eine mitbringen
  • Waschen oder desinfizieren Sie die Hände gründlich
  • Fassen Sie die Hygienemaske an den Gummizügen und ziehen Sie diese über die Ohren
  • Richten Sie den Schutzbereich, indem Sie an den die untere Kante übers Kinn ziehen und die obere Kante über die Nase bis unter die Augen ziehen
  • Passen sie die Maske der Nase an, indem sie die Alukante leicht zusammendrücken
  • Fassen Sie die Maske während des Tragens nicht an (auch wenn’s juckt!)
  • Vor dem Ausziehen zuerst die Hände gründlich waschen od. desinfizieren
  • Maske an den Gummizügen fassen und vom Gesicht ziehen
  • In den Abfall geben

  • Die Maske nicht 2 mal tragen
  • bitte verzichten Sie auf das Selbernähen von Masken. Gekaufte Hygienemasken bestehen aus Vlies und sind 2-3-lagig gewirkt. Ein normaler Stoff ist zu „grob maschig“, um einen Schutz vor Areosolen zu bieten
  • Zu Beginn der Behandlung werde ich Sie routinemässig noch einmal gezielt nach Covid-19-Sypmtomen befragen
  • Ich lege für jeden Patienten eine neue 1xPapierunterlage auf die Therapie-Liege
  • Ich weise den/die Klient/-In darauf hin, nicht mehr als notwendig zu sprechen, um nicht unnötig Tröpfchen und Aerosole zu verteilen
  • Ich weise den Klienten darauf hin, sich weder ihr Gesicht noch ihre Maske zu berühren
  • Ich achte darauf, unnützen Körperkontakt zu vermeiden

Gesetzliche Grundlagen zum Schutzkonzept

Entscheide des Bundesrates vom 16. April 2020
Die am 16. April kommunizierten Entscheide des Bundesrates, die für Komplementär-Therapeut/-Innen wichtig sind, treten am 27. April in Kraft:

Praxis-Wiedereröffnung
Die Bestimmung, dass «Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt» geschlossen sind, ist aufgehoben.
Neu heisst es in COVID-19-Verordnung 2, Art. 6.2.3 lit. p, dass diese alte Regelung nicht mehr gilt für: «Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt wie... , sofern sie «über ein Schutzkonzept nach Artikel 6a verfügen». Das heisst, dass Komplementär-Therapeut/-Innen ab dem 27. April ihre Praxis für Einzelbehandlungen wieder öffnen dürfen.

Praxishygiene in Zeiten von COVID-19, gültig ab 27.4.2020
Für das Schutzkonzept legt gemäss COVID-19-Verordnung 2, Art. 6a.2 ff, das «BAG ... in Zusammenarbeit mit dem SECO die gesundheits-und arbeitsrechtlichen Vorgaben» fest.

Gemäss den Vorgaben von BAG und SECO hat jedoch jede einzelne Therpeutin/jeder einzelne Therapeut sein/ihr eigenes Praxis-Schutzkonzept zu verantworten und dieses auch umzusetzen. Das Einhalten der gesetzlichen Vorschriften wird vom Kanton kontrolliert.

Das Schutzmaterial wird bei der Fakturierung unter der Tarifziffer 999 mit der Erwähnung «Verbrauchsmaterial» in Rechnung gestellt